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Ahrntaler Chroniken erzählen sehr oft von katastrophalen Murbrüchen, Überschwemmungen und Übergissungen.
Eine Sage berichtet von einer furchtbaren Katastrophe. Am Anfang des 14. Jahrhunderts ging eine gewaltige Gisse aus dem Trippach über den Weiler St. Martin bei St. Johann nieder. Dabei wurde die Kirche, die damals in der Gegend des heutigen Stöcklhauses gestanden sein soll, während des Sonntagsgottesdienstes verschüttet, und alle Gläubigen fanden in ihr den Tod.
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