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Unterhalb der Birnlücke erstreckte sich in alter Zeit ein riesiger dichter Birnwald.
Als die Prettauer den Wald abholzten, um daraus Holzkohle zu brennen, mahnte die Sennerin der "Kerrahütten", dass es nun viel zu kalt werde, weil nun kein Wind mehr die kalten Tauernwinde aufhalte. Sie protestierte vergeblich.
Die Gletscher wuchsen nun so sehr an, dass die Sonne bei der "Kerrahütte" kaum noch zu sehen ist, wo sie ehedem doch durch den ganzen Hausgang der Kaser und noch durch die Hintertür hinausgeschienen hat. Die Sennerin der "Kerrahütte" musste auswandern, denn sie erfror fast in Eis und Schnee. In Prettau ist es seitdem "um einen Rock kälter geworden."
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